Limmattaler EVP zu Besuch im Bundeshaus

EVP-Nationalrat Ruedi Aeschbacher (rote Krawatte, weisses Hemd) mit Limmattaler Gästen in einem Bundeshaus-Sitzungszimmer
Der Zürcher EVP-Nationalrat Ruedi Aeschbacher empfing uns bei strahlendem Sonnenschein hinter dem Bundeshaus und erklärte wie es dazu kam, dass Bern 1848 zur Bundeshauptstadt ernannt wurde. Bei der Führung durch das Regierungsgebäude war spürbar, wie die angespannte Wirtschaftslage unsere Regierung auf Trab hält. Die Führung durchs Bundeshaus war eine Lektion zum Demokratie- verständnis der Schweiz: alle Kantone und Sprachregionen haben hier baulich ihren Platz gefunden.
Beim Zuschauen auf der Tribüne des Nationalrates zeigte sich, wer von den Nationalräten ein begnadeter Redner ist und wer nochmals zur Schule gehen sollte. Im Ständerat hingegen war die Debatte zur Konjunkturspritze bezüglich erneuerbarer Energie angeregt, sachlich und engagiert. Über diese Unterschiede sprachen wir mit Ruedi Aeschbacher auch in einer Diskussionsrunde. Dann folgte im «Bundesratsstübli» des ehrwürdigen Café Federal ein vorzügliches Mittagsmahl. Am Nachmittag erzählte uns eine Stadtführerin weitere interessante Details zum Zeitglockenturm, dem Mattequartier und den Lauben. Bei Kaffee und Kuchen endete dann der gemeinsame Teil unserer Bildungsreise und eines interessanten Tages.
Unser Dank geht neben Nationalrat Ruedi Aeschbacher auch an Peter Gysling, Ortsparteipräsident der EVP Schlieren, für die Organisation dieses gelungenen Ausfluges.
Daniela Wirth
EVP-Ortspartei Dietikon




