Wie läuft es ohne Schulsozialarbeit?
Die Schulsozialarbeit wurde in Dietikon auf den Anfang 2010 aufgehoben. Dies als Folge einer Abstimmung, welche die Dietiker Stimmberechtigten abgelehnt hatten. Dabei ging es um die Erhöhung der Stellenprozente bei der Schulsozialarbeit auf 290. Mit der Erhöhung der Stellenprozente wurde auch die definitive Einführung der Schulsozialarbeit abgehlent. Ein gutes Jahr später hat EVP-Gemeinderat Thomas Wirth eine Interpellation eingereicht, die den Stadtrat auffordert, darzulegen, was die positiven und negativen Folgen der Abstimmung sind. Zudem soll der Stadtrat aufzeigen, wie die Arbeitsbereiche der bisherigen Schulsozialarbeit aufgeteilt worden sind und für wen welcher Mehraufwand enstanden ist. Auch über die entstandenen Kosten verlangt Wirt Aufklärung. Zudem sei aufzuzeigen, wer anstelle der Schulsozialarbeit die Präventionsprojekte organisiert.




