Gemeinderatswahlen 2010
Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der EVP Dietikon für die Gemeinderatswahlen vom 31. Januar 2010 stellen sich vor:
Thomas Wirth (bisher)
| Beruf | Marketingverantwortlicher |
| Familienverhältnisse | verheiratet, zwei Kinder |
| Alter | 43 |
| Setzt sich ein für | – die Entwicklung von Dietikon als attraktivem Arbeits- und Wohnort – eine aktive Jugendpolitik |
| Gründe für Kandidatur | «Ich will meine Verantwortung für die Stadt und ihre Einwohner, ungeachtet des kulturellen Hintergrundes, wahrnehmen. Ich will die Politik mitgestalten und meine christliche Sichtweise einbringen, auch wenn es manchmal nicht so schnell geht wie gewünscht!» |
Christiane Ilg-Lutz (bisher)
| Beruf | Büroangestellte |
| Familienverhältnisse | verheiratet, zwei Kinder |
| Alter | 53 |
| Setzt sich ein für | – eine starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft – Förderung des Kontaktes zwischen den Generationen |
| Gründe für Kandidatur | «Als christliche Gewerkschafterin und Ehefrau eines Kleinunternehmers kenne ich die Nöte und Sorgen der Arbeitnehmer und der KMUs. Gute Rahmenbedingungen für eine starke Wirtschaft mit sozialer Verantwortung und konstruktive Dialoge zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind mir deshalb wichtig!» |
Julia Neuenschwander (bisher)
| Beruf | Primarlehrerin |
| Familienverhältnisse | verheiratet |
| Alter | 25 |
| Setzt sich ein für | – Bildungspolitik mit Zukunft – Umweltbewusste Stadtentwicklung |
| Gründe für Kandidatur | «Ich beobachte in meinem Umfeld, dass Neuzuzüger und jüngere Personen bei Familiennachwuchs aus Dietikon wegziehen. Ich setze mich unter anderem für die Anliegen dieser Bevölkerungsgruppe ein, damit unsere Stadt für alle attraktiv bleibt!» |
Werner Synnatschke (neu)
| Beruf | Maschinenmechaniker |
| Familienverhältnisse | verheiratet, vier Kinder |
| Alter | 58 |
| Setzt sich ein für | – das Bewahren unserer Werte – Familien eine Zukunft ebnen |
| Gründe für Kandidatur | «Es ist mir ein Anliegen, dass die Menschen in Dietikon eine positive Zukunft haben. Die christlichen Werte sollen erhalten bleiben, indem wir uns gegenseitig achten – besonders zwischen den Generationen!» |




